Modul 2

Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit

Um dem demografischen Wandel erfolgreich begegnen zu können, erfordert es zunächst ein grundlegendes Umdenken in den Köpfen der Unternehmensleitungen und der MitarbeiterInnen:

Erklärte Zielstellung des 2.Moduls war es, am Beispiel der Pflegearbeit auf die notwendige Balance bei der Gestaltung der Arbeitsabläufe zwischen guter Produktivität und Qualität der Pflege und Lebensqualität und Wohlbefinden insbesondere der älteren MitarbeiterInnen hinzuarbeiten. Im Ergebnis sollten konkrete Handlungsempfehlungen stehen. Hierbei wurden Konzepte zur Entwicklung der Arbeitsfähigkeit und Gesundheit zur Diskussion gestellt, betriebliche Strategien entwickelt und die Relevanz der einsetzbaren Mittel und Methoden geprüft.

Materialien zu Modul 2

Titel:Zwei Geschlechter - zwei Gesundheiten
Inhalt:Bericht zur Gesundheit von Männern und Frauen im Land Brandenburg
Autor:MASGF, Hrsg.: Landesgesundheitsamt Brandenburg, 2003
Link:www.brandenburg.de/media/1336/sgb_2_gender.pdf
Titel:Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit
Inhalt:Arbeitsfähigkeitskonzept und die Rolle der Komponenten: Gesundheit u. Leistungsfähigkeit, Arbeitsbedingungen, Ausbildung- Handlungskompetenz- Wissen, kompetente Führungskräfte
Autor:Marianne Giesert
Link:Praesentation.ppt
Titel:tiptop in NRW. Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz. Ein Handlungsleitfaden der Arbeitsschutzverwaltung NRW
Inhalt:Schritte der Gefährdungsbeurteilung und ihre Dokumentation, Gesetzestexte: ArbSchG und ASiG Arbeitsschutzvorschriften
Hrsg.: Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen Referat Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Link:www.arbeitsschutz.nrw.de/bp/good_practice/DownloadPraxishilfen/gefaehrdungsbeurteilung.pdf

Modul 2

Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit

ZeitLerngegenstandLernzielMethodenInstrumente, MaterialAusführende
09.00-12.00 Präsentation und kritische Diskussion eines Arbeitsfähigkeitskonzepts
>Grundlagen, Instrumenten- und Methodenrelevanz>Inner- und außerbetriebliche Akteure
>Strategien zum Erfolg
>Evaluationsmöglichkeiten
Kennenlernendes Arbeitsfähigkeitskonzeptes Vortrag und Diskussion Präsentation Marianne Giesert
12.00-12.45 Mittagspause
12.45-15.30 Strukturierter Erfahrungsaustausch und Gruppenarbeit Vorstellung der eigenen Erfahrungen zum Thema und Austausch mit den anderen TN. Austausch in der Gruppe Metaplankarten Marianne Giesert
>Analyse betrieblicher Ansätze für Gesundheitsförderung u. Gesundheitsmanagement unter Berücksichtigung des Erhalts u. der Entwicklung der Potenziale älterer MitarbeiterInnen Sensibilisierung der TN zum Thema "Ältere Mitarbeiter" mit ihren besonderen Potenzialen
>besondere Verantwortung der Führungskräfte hierbei u. Handlungsansätze Einblick in Gesetzesgrundlagen Lehrgespräch Folien
>Erfolgsstrategien für das eigene Unternehmen/den Fachbereich Entwicklung von Strategien für den Betrieb Diskussion
>Diskussion u. Prüfung ausgewählter Methoden u. Instrumente zur betriebsspezifischen Durchsetzung dieser Strategien Vorstellung der Methoden / Instrumente und prüfen auf Durchsetzbarkeit Gruppendiskussion Metaplankarten
>Erfahrungsaustausch bei praktischem Einsatz im Unternehmen Austausch in der Gruppe
>Erarbeitung von Evaluationsmöglichkeiten
15.30-16.00 Herausarbeitung offener Problembereiche;Feedback Erörterung offener Problembereiche Marianne Giesert
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